30 Jahre MindPower, IT-Services

1986 entschied ich mich offiziell, als damaliger ETH-Infor­matik Student in das auf­stre­bende, neue Gebiet der Compu­terei zu wechseln - es war sehr ver­lockend, bereits als Informatik-Student derart umworben zu werden.

Vom Informatikstudium der ETH Zürich bin ich bis heute sehr akademisch denkend und von Pascal geprägt. Auf dem UCSD Pascal des Apple II pro­gram­mierte ich für einen ersten Indu­strie­partner eine Steuer­software, die radio­aktive Medikamente zur Aus­lieferung an Labore umfüllte. Dabei waren sowohl ein sehr kräftiger Roboter­arm wie auch Messgeräte für Strahlungs- und Durch­fluss­messung involviert. Dass die Pneu­matik eines Roboters sehr kräftig ist, musste ich an einem von ihm durch­stochenen Finger­nagel leidend erkennen.

Da bemerkte ich allerdings bereits, dass mich die Be­rührung und Über­schnei­dung vieler Fach­bereiche zum Wohle eines Gesamt­projekts sehr interessierte. Denn als Student durfte ich zwar die Ablauf­steue­rung programmieren, aber die gesamte Ver­packungs­strasse und der Roboter wurden von anderen Teams programmiert.

Als Mitbegründer des legendären CAC Zürich 1983 im Ressort System­pro­gram­mie­rung entwickelte ich die Freude, andere auszubilden, andere Pro­grammieren zu lehren und darüber zu schreiben.

Ausbildung von Jugendlichen und Erwachsenen wurde dement­sprechend ein be­frie­di­gendes Betätigungsfeld für mich. Sowohl in Standard­themen wie Text­verarbeitung, Desktop-Pub­lishing wie auch Pro­grammierung in ver­schiedenen Sprachen.

Zur Freude am Schulen gehört vor allem die Kommunikation über die Thematik. Des­halb war ich auch als Fach­journalist und Kolumnist für eine EDV-Zeitung tätig und habe Handbücher entwickelt oder solche vom Englischen ins Deutsche über­setzt in meinen Lieblings­gebieten, der Tele­kommunikation und der Pro­grammierung.

Aufgrund meiner Interessenslage und der damaligen Zeit für IT-Fachkräfte konnten sich einige Kernkompetenzen entwickeln:

  • Schulung

    Seit der Akzeptanz als IT-Instruktor bei Digicomp im Jahre 1990, habe ich viele Hundert Erwachsene bei ihrer Ausbildung unterstützen dürfen, sowohl in den üblichen Kurzworkshops wie auch in semesterlangen Aus­bildungen wie dem damaligen Web-Publisher.

    Mit Unterbrüchen darf ich das auch jetzt noch machen - für Firmen, Techniker-Schulen, Studenten, Nach­hilfe­unterricht etc.

  • Datenbank-Design

    Datenbanken waren seit Erstkontakt mit dBase etwas Faszinierendes. Denn Daten­spei­che­rung - so spürte ich - ist die Kern­kompetenz eines Computers. So war es nur natürlich, ein Produkt zu entwickeln, das mit Clipper von der dBase-Sprache in ein unabhängiges Programm übersetzt wurde. In der Vor-Windows-Zeit konn­ten wir dieses Produkt sogar in Europa verkaufen.

    Nach dBase und Clipper machte FoxPro Furore. Es ermöglichte mir den Sprung in die Windows-basierte Ent­wicklung von Daten­bank-Anwen­dungen. Microsoft übernahm FoxPro irgendwann und brachte Access heraus, das den Komfort zur Ent­wicklung umfassender Daten­bank-Anwen­dungen mitbrachte. In der Zeit durften wir damit eine Anwendung für die Ab­fall­wirt­schaft der Stadt Zürich entwickeln.

    1993 lernte ich die damals revolutionäre RBDMS namens Watcom-SQL kennen. Die damaligen grossen SQL-Daten­bank­server waren Oracle, Sybase/Microsoft, Gupta und DB2 - und sie waren teuer und überhaupt nicht ent­wickler­freundlich. Watcom-SQL war das zwar auch nicht, aber es war klein, billig und ein voll­wertiges RDBMS wie die Grossen. Das englische Fach­magazin BYTE titulierte damals "ein eben­bürtiger Heraus­forderer der Big Guys". Watcom-SQL wurde dann mehrmals verkauft, vom grossen Sybase über­nommen, das nun wiederum zu SAP gehört. Hier heisst das RDBMS nun SQL Anywhere und es ist immer noch meine Lieblings­daten­bank.

    1996 schrieb ich dann einen Facharktikel auf meiner ersten Website über das fran­zösische Produkt S-Designer, mit dem man grafisch Daten­banken von abstrakt konzeptionell bis konkret auf physische RDBMS planen und jeder­zeit nach­träglich ändern konnte. S-Designer erledigte die Umwandlung in benötigte SQL-Skripte voll­auto­matisch. Dieses mächtige Produkt und meine Liebe zu klaren Daten­bank­strukturen hielten mich bei S-Designer, das heute auch via Sybase als Power­Designer zu SAP gehört.

  • Prototyping

    Als Pascalianer hätte ich zwar gerne Modula-2 und Modula-3 zu meinen Lieblings­werk­zeugen in den Berufs­alltag mitgenommen, doch zuvor hatte bereits Turbo Pascal das Licht des Lebens erblickt - und es war derart er­folg­reich, dass die Modula-Konkurrenz­produkte daneben völlig umständlich erschienen.

    Wer wüsste noch, dass Logitech einmal einen Modula-2 Compiler hatte ... für den ich damals spärlich ver­käuf­liche Bibliotheken entwickelte.

    Turbo Pascal war mein Werkzeug der Stunde, wir entwickelten sogar einen Vor­läufer all der damaligen PC-zu-PC Ver­bindungs­pro­grammen wie Lap­Link etc. damit. Turbo Pascal meisterte den Weg in die Windows-Ära als Delphi. So wurde Delphi, das heute nach vielen Umwe­gen Embarcadero Delphi 10 heisst, zusammen mit SQL-Anyhwere mein Entwicklungs­set, das ich bei freier Werkzeugwahl immer noch bevor­zuge.

    Als ich 1995 mit Delphi 3 eine mandanten­fähige Forum-Anwendung ent­wickelte - damals ein noch un­ver­ständ­liches Konzept für durchaus vor­han­dene Foren/BBS-Software - schrieb der bekannte Software-Trend in einem Test von Foren-Soft­ware "unkon­ventionelle Forum-Lösung". Heute heisst das einfach SaaS.

    Aufgrund der Erfahrungen der Web-Entwicklung mit Delphi lernte ich dann Allaires ColdFusion in der Version 4 kennen. Der hatte einige interessante Fähigkeiten, vor allem seine Nähe zu HTML. Es war de facto der Pfad für Web-Designer, um die Lernkurve von HTML zur Datenbank-Pro­grammierung möglichst flach zu halten. Gegenüber einer vollwertigen Programmier­sprache wie Delphi oder dem fürs Web oft benutzten Perl war ColdFusion aber noch zu simpel. Ich beobachtete es jedoch, und ab Version 6 wurde ColdFusion zu meinem Standard-Entwicklungs­werk­zeug für Web-Projekte auf der Serverseite. Das kosten­lose PHP gehört zu meinem Reper­toire, ist aber nie eine valable Option zu Cold­Fusion ge­wesen. Bis heute nicht. Wenn es nichts kosten darf, wähle ich Lucee, ein Open-Source-Clone zu ColdFusion mit Schweizer Geschichte.

    Auf der Client-Seite von Web-Projekten ist John Resigs sensationelles jQuery zu meinem absoluten Minimum geworden. Angereichert mit jeweils zum Auftrag passenden Plugins.

  • Mediation und Consulting

    Mein umfangreiches IT-Wissen auf tiefster technischer Ebene wie auch in der Sprache der Businesswelt liessen mich in Konflikten zwischen Business und eigenen oder externen Entwicklern vermitteln, auf dass das ursprüngliche Ziel erreicht werden konnte.

  • Jugendliche- und Erwachsenenbildung

    Ich habe in diversen Computerschulen als Instruktor gearbeitet, namentlich Digicomp, die mir als erste diese Chance gab.

    Auch aus Fachinstruktur in einigen Technikerschulen habe ich einige Semester begkeiten dürfen.

  • Infrastruktur-Pflege

    Für ein Pflegezentrum im Kanton Zürich war ich über mehrere Jahre teilzeitig verantwortlich für die Wartung und Aufrüstung einer typischen Microsoft-Umgebung mit diversen notwendigen, Pflege-spezifischen Drittherstellerprodukten und den 1st-Level-Support.

  • Applikationspflege

    Im Bankenumfeld war ich als Freelancer einige Male für die Pflege von bestehenden Applikationen und deren sanfte Weiterentwicklung zuständig.

  • Web Pflege für Einzelpersonen und Firmen

    In 1994 begann mein Weg im Web. Seither habe ich meine Werkzeuge gewählt wie auch immer beobachtet, was sich an Neuem, neuen Zweigen bekannter Ideen, altem Wein in neuen Schläuchen, oder radikal neuen Dingen da entwickelt.

    Und, da mich Kryptografie jederzeit schon interessierte, beobachtet ich gerne all diese Dinge, vor allem auch, wieviele Unterlassungssünden getätigt werden. Denn ich brauchte keine NSA-Skandale, um all das vorherzusehen. So klopfe ich auch heute noch Software-Konzeptionen auf Sicherheitslöcher ab.

  • Fachjournalismus

    Schreiben über IT, das machte ich wirklich als absolut erstes in meiner Karriere - dank Michael von Babo. Meistens im technischen Bereich der Telekommunikation, zwecks Ausbildung, Schulungsmaterial oder Übersetzungen. Gelegentlich auch Produktvorstellungen in Hard- und Software und Reportagen von Messebesuchen.

    Und, da mich Kryptografie jederzeit schon interessierte, beobachtet ich gerne all diese Dinge, vor allem auch, wieviele Unterlassungssünden getätigt werden. Denn ich brauchte keine NSA-Skandale, um all das vorherzusehen. So klopfe ich auch heute noch Software-Konzeptionen auf Sicherheitslöcher ab.

  • Medienkompetenz

    Etwas sehr Wichtiges - gerade in der Zeit von FaceBook, Twitter und Youtube-Kanälen etc. - ist der Umgang mit (Schein-)Information, die uns (un)mittelbar betrifft. Im Zusammenhang mit den Datenskandalen, BitCoin, Kreditkartenskimming kommt da die Verletzlichkeit der digitalen Präsenz in den Fokus.

    Bei jüngeren Personen, deren Aufwachsen ja schon nicht mehr "analog" ist, führte dies bekanntlich auch neben Mobbing gar zu Selbstmorden. Auch hier bin ich ausbildend tätig. Es gilt hier, ein vom Umfeld unabhängiges Selbstbewusstsein zu stärken, wenn nicht gar aufzubauen.

  • Web-Content und Moderation

    Da Schreiben und Kommunizieren zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählen, unterstütze ich Kunden auch beim Konzeptionieren und Bereitstellen einer Content-Strategie. Ich übernehme auch die Moderation von Foren, FaceBook-Seiten oder anderen betreuten Seiten. Daher schreibe ich seit 2007 an meinem eigenen Blog, nicht täglich, aber so, dass es mir Spass macht. Dort allerdings meistens über Nicht-IT-Themen.

In den letzten 30 Jahren hat sich die gesamte IT-Szene sehr verändert, so dass sich der Fokus meiner Arbeit auf Projekt­proto­typing und Pro­jekt­be­gleitung ver­schoben hat. Gelegent­lich kamen auch reine Infra­struktur-Manage­ment Auf­träge oder Mediation in ver­fahrenen Situationen hinzu.

Im Folgenden sind einige Softwareentwicklungs-Projekte genannt, die ich durch­führen durfte. Sie sind in keiner Weise sortiert.

  • B-Addressed!

    Erste mandantenfähige Adressverwaltung, deren Adressen untereindnder voll verknpüpfbar waren. Nicht nur Master- und Kontaktadressen, sondern beliebig viele und attributierbare Verknüpfungen. Eigens entwickelter Post­Script-Driver. Realisiert mit Clipper.

  • AWZ Abfallinfo

    Eine Wer-entsorgt-Was-und-Wo Datenbank-Anwendung für die Zürcher Ab­fall­wirt­schaft. Einsatz in 12 Bezirken. Realisiert mit Access.

  • Elvia Reiseversicherung Policen-Ausstellung

    Für die Elvia Versicherung entwickelte ich eine Offline-Lösung zur Erfassung komplexer Reiseversicherungspolicen auf Laptops der Aussendienstler. Lokal gespeichert und verschlüsselt, wurden die Policen bei Online-Verbindung an einen ebenfalls selbst entwickelten zentralen Server übermittelt, der diese ent­schlüs­selte und an einen IBM-Grossrechner einspeiste. Realisiert mit Delphi.

  • Diverse Programme für das Zürcher Tiefbauamt

    Statt komplexer und teurer Grossprojekte wurden einige Teilbereiche der Strassen- und Brücken­datenbanken und der zugehörigen Projektbuchhaltung des Kantons Zürich dank innovativer Ab­tei­lungs­leiter in kleinere, schneller reali­sier­bare Schritte aufgeteilt. Realisiert mit FoxPro.

  • Diverse Programme für eine Promotion-Firma

    Für ein Zürcher Promotion-Center löste ich mit individuellen Programmen deren Bedürfnisse für aktuelle Marketingkampagnen wie Coupon- und Cash­back-Pro­gramme. Realisiert mit Clipper.

  • Casher-Software für Olivetti ATM

    Software zur Steuerung eines Olivetti Banknotentresors zur Aus- und Eingabe von Notenbeträgen beliebiger Stückelungen. Realisiert mit Delphi.

  • B-Trans!

    Entwicklung einer Datei-Synchronisationssoftware, die über Seriell-Schnittstellen zwei PCs verband und die Datei­verzeichnisse manuell oder automatisch ab­gleichen konnte. Realisiert mit Turbo Pascal.

  • Entwicklung einer Produkte-/Lieferanten Anwendung im Polymer-Business

    Auf Kundenwunsch in Access realisierte Anwendung zur Verwaltung von Kontakten, Lieferanten, Kon­di­tionen, Mate­rialien, Stücklisten, Ver­triebs­kosten im Geschäfts­umfeld eines Polymer-Vertriebs­hosts.

  • Mitentwicklung einer Online-Shop-Lösung für Huber-Suhner

    Planung und Projektanschub unter der Leitung eines Online-Shop-Vertriebs für das Eletrozubehör-Sortiment der Firma Huber-Suhner. Realisiert mit Intershop und Interfaces zu Oracle Datenbanken.

  • Wartung einer Daily Trading Anwendung

    Übernahme, Wartung und Weiterentwicklung einer Anwendung, die von dem ehemaligen Schweizerischen Bankverein zur täglichen Bewirtschaftung der Anlage­objekte institu­tioneller Anleger benutzt wurde. Realisiert mit Delphi und Interbase und MS SQL.

  • Zucker-Vertrieb

    Entwicklung einer Anwendung zum Vertrieb von Zucker. Planung von Ein- und Auslieferung von Zucker, Portionierung für Endkunden und deren Ontime-Be­lie­ferung. Realisiert mit Delphi.

  • Incident-Control

    Entwicklung einer Verwaltungssoftware zur Aufzeichnung, Beurteilung und Steuerung sehr abstrakter und unstruk­turierter Ereignisse. Nutzung durch den Computern abgeneigten CEO einer Baufirma. Realisiert mit Delphi und SQL Anywhere.

  • klicket.net

    Entwicklung des ersten Schweizer Ticket-Vertriebssystems, das als erste das Print@Home einführte. Die komplette Administration von Events wurde im Backoffice von den Veranstaltern selbst erledigt, Vor­ver­kaufsstellen und direkte Käufer konnten ihre Tickets sofort nach Zahlung ausdrucken. Realisiert mit Cold­Fusion und SQL-Anywhere.

  • Reporting Website für nachhaltige Anlagefonds

    Übernahme und Weiterentwicklung einer Familie von Finanz­infor­mations­web­sites eines Anlage­spezia­listen für nach­haltige Investi­tionen. Realisiert mit ColdFusion und MS SQL und Oracle.

  • Datenkonsolidierung für Township-Renovationen

    Datenkonsolidierung und -präsentation von offline erfassten High-Precision GPS- und Personen-Daten zur Evaluation von Begünstigten, die zur kostenlosen Bezug eines neuen Häuschens berechtigt waren. Realisiert mit ColdFusion und SQL-Anywhere.

  • Emulator für Hardware eines Fitness-Geräts

    Für ein neues Fitness-Gerät entwickelte ich einen Emulator, der die künftige Hard­ware-Pro­grammierung zwecks Er­fahrungs­ge­winnung an realen Abläufen prüfbar machte. Der Emulator kommunizierte über Bluetooth mit einer Low-Level-Geräte­steuerung und einem iPad-Kontrollprogramm. Realisiert mit Delphi.

  • Entwicklung eines Programm-Editors für ein Fitness-Gerät

    Für ein Fitness-Gerät entwickelte ich einen web-basierenden Editor, mit dem sich Trainingsprogramme zusammenstellen, auswerten und auf andere Fitness-Geräte verteilen lassen. Realisiert mit ColdFusion, jQuery und SQL-Anywhere.

  • Inserate-Verwaltung und Verlagsanwendung

    Für einen Website-Anbieter mit Print-Magazin entwickelte ich eine Web-Anwen­dung, die sowohl Ad­mini­stra­toren wie auch End­kunden die Ver­waltung von Inse­raten, zugehörigen Fotos, anonymi­sierten Emails und automatisiertes Pu­bli­zieren auf den jeweiligen Websites ermöglichte. Realisiert mit ColdFusion und MS SQL.

  • Beschwerde-Management

    Entwicklung eines Prototypen für das Beschwerde-Management der Kranken­kasse Helsana. Spätere Übernahme durch Helsanas eigene IT-Abteilung. Realisiert mit ColdFusion und SQL-Anywhere.

  • beschwerdeleicht.ch

    Mediation, Controlling und konzeptionelle Mitentwicklung der nieder­schwelligen Beschwerde-Plattform des SKS.

Schon immer war ich fasziniert von asiatischen Philosophien. Sie alle forderten und förderten den Ausgleich - wie auch immer sich der für ein Individuum darstellt. Denn nur ausgeglichene Charakter bleiben längerfristig gesund oder erhalten sich die Erholungsfähigkeit für Zeiten der Unter- oder Überlastung.

Daher fand ich das Yin-Yang-Symbol immer schon das richtige Bild, das die Unausweichlichkeit der Bipolarität intuitiv erfassbar macht: Egal, wie weit man sich in einen Pol hinein wagt, der anderen Pol wartet schon auf einen - und zwar grad im Hoheitsbereich des einen Pols. Man kann dem anderen Pol also nie entkommen, er ist immer da und kann sich jederzeit darstellen. Burnout ist eine mögliche Dramatisierung dessen.

Angewandt auf die IT habe ich es immer als ausgleichende Ab­wägung der IT-Problematik im Kernbereich und Umfeld eines Kunden. IT für sich selbst löst keine Probleme, im Gegenteil, sie kann solche verursachen. Von solchen hört man meist nur, wenn sie dem Bund widerfahren oder vom Kaliber der NSA-Enthüllungen sind.

  • Konditionen

    Ich arbeite als Freelancer auf Tagespauschale, auf Stunden- oder Fixpreis-Basis oder auch als Teil­zeit-Ange­stellter in der DACH-Region und Nordamerika.

    Je nach Pensum oder Auftragslänge übernimmt der Auftraggeber nach ein­ver­nehm­licher Absprache Anreise- oder andere Auf­ent­halts­kosten und Spesen.

  • Unerwünschte Arbeitsbereiche

    Ich arbeite grundsätzlich nicht für Auftraggeber, die erkennbar in militä­ri­schen oder aus­beutenden Bereichen tätig sind.

  • Kooperationen

    Als Kleinfirma liebe ich es, mit anderen Fachleuten zum Wohle eines kom­plexen Ziels zu­sammen­zu­arbeiten. Es gibt bei mir keinen Futterneid. Im Gegenteil, es ist für mich eine der bereichernd­sten Arten der Beschäftigung.

  • Referenzen

    Nicht nur für die oben genannten Projekte kann ich jederzeit Referenz-Kontakte zur Verfügung stellen.

  • Non-monetäre Investitionen, Volontärarbeit

    Bekanntlich wird die meiste, wirklich sozial relevante Arbeits­leistung von Frei­willigen in kosten­loser Arbeit erbracht. Ich bin regelmässig ebenfalls in solchen Bereichen tätig.

Nach telefonischer Anmeldung unterstütze ich Sie mit dem besten, mir bekannten Support-Tool, der BOMGAR Enterprise Remote Support Appliance.

Remote-Support beginnen

Mehr zu BOMGAR beim Schweizer Generalvertreter

Infos zu BOMGAR

Nachfolgend sehen Sie einen nigerianischen Bus.


Nigerianischer Bus

Es gibt nun eine simple Frage:

In welche Richtung fährt dieser Bus?

Es gibt nur zwei akzeptierbare Antworten: nach links oder nach rechts. Und natürlich eine not­wen­dige Be­gründung für Ihre Antwort.

Bitte beachten Sie, dass kleinere grafische Schwächen nicht wichtig zur Lösung sind. Dennoch ist alles vor­handen im Bild, um die Antwort zu finden und sie logisch zu begründen.




Ein anderes kleines Rätsel: Ebenfalls logisch zu lösen:

Stellen Sie sich vor, Sie sehen alle Menschen, die je auf der Erde gelebt haben, nackt.

Die Frage lautet ganz einfach: Wie erkennen Sie Adam und Eva?


Wenn Sie möchten, senden Sie uns Ihre Antworten ... aber bitte jeweils mit Begründung.

Viel Spass beim Knobeln!